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Towerrun – Einmal zum Himmel und wieder zurück. 

 

Das stellten sich 6 aktive Wehrleute der Feuerwehr Denkingen zur Aufgabe. Allerdings ohne Drehleiter, sondern mit reiner Muskelkraft. Durch Werbung und Mundpropaganda erfuhren diese 6 Leute, dass der Rottweiler Testturm dieses Jahr für den jährlich stattfindenen Towerrun genutzt wird. Diese Veranstaltung findet jedes Jahr auf einem hohen Gebäude irgendwo in Deutschland statt. Teilnehmen darf jeder, der es sich selbst zutraut dieses Gebäude über die Treppe zu bezwingen. Gewertet wird in mehreren Klassen: Morgens: Feuerwehr Elite mit angeschlossenem Pressluftatmer(PA); Feuerwehr-Teams mit angeschlossenem PA und Feuerwehr-Teams ohne angeschlossenem PA, aber dennoch auf dem Rücken tragend. Nachmittags starteten dann die Läufer ohne jeglichen Bezug zur Feuerwehr. Nach wochenlangem Training und etlichen Abenden, die genutzt wurden das Klippeneck, den Dreifaltigkeitsberg oder den Lemberg, natürlich in voller Montur und der Flasche auf dem Rücken, zu bezwingen, war es dann am vergangenen Sonntagmorgen soweit. Die Teilnehmer Andreas Borho, Manuel Hafner, Sven Hetzel, Uwe Kück (alle mit angeschlossenem PA) Dennis Hussal und Sascha Dreher (ohne PA) stellten sich dem Rottweiler Turm. Zügig war die Einfindungsphase vor dem Start vorbei und es wurde ernst. 1.390 Stufen mussten bis zur Aussichtsplattform auf 232 Metern Höhe bestiegen werden. Mit Unterstützung der Feuerwehrkameraden aus Denkingen und lauten Anfeuerungsrufen, starteten die ersten 4 Wehrmänner Richtung Treppenhaus. Kurz darauf fand der Start für die Läufer ohne Pressluftatmer statt. Nach einer kurzen Moderation der Starthelfer ging es auch für diese 2 Wehrmänner los. Kraftlos und völlig außer Atem schafften es alle 6 Teilnehmer aus unserer Wehr zur Aussichtsplattform nach ganz oben. Bei der anschließenden Siegerehrung wurde dann bekannt, dass alle Läufer unserer Wehr im Mittelfeld vertreten waren. Völlig egal war allen die Platzierung, denn „Dabei sein ist alles“. Eine Leistung, die großen Respekt verdient, wenn man bedenkt, dass zusätzliche 20kg in voller Einsatzmontur getragen werden müssen. Jungs: Hut ab für diese Leistung, das schafft nicht jeder! Wir sind stolz auf euch!!!

 

 

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