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DENKINGEN Die Freiwillige Feuerwehr Denkingen hat bei ihrer Hauptversammlung aktive Wehrmänner befördert und geehrt.

Kommandant Peter Fetzer konnte neben seinen Feuerwehrkameraden auch Bürgermeister Rudolf Wuhrer und den Kreisfeuerwehrverbands-Vorsitzenden Ernst Heinemann begrüßen. Mit einer Mannschaftsstärke von 31 aktiven Wehrmännern sei Denkingen gut bestellt. Dies bestätigte auch Bürgermeister Rudolf Wuhrer. Von den aktiven Wehrmännern seien 15 als Atemschutzgeräteträger ausgebildet, 24 als Funker, 19 als Maschinisten und zwölf sind im Besitz der Fahrerlaubnis Klasse C, berichtete der Kommandant.

Unterstützung erhielten die aktiven Wehrmänner von der Altersabteilung und der Jugendfeuerwehr. Zu insgesamt 17 Einsätzen wurde die Feuerwehr gerufen. Dabei handelte es sich meistens um Einsätze in Industriebetrieben, Beseitigen von Ölspuren, Wasser abpumpen, Personenrettung aus unwegsamem Gelände und auch mal eine Katze vom Dach holen. Aufgrund der zunehmenden Einsätze in Industriebetrieben habe man auch die Hauptübung bei der Firma Martin Dreher abgehalten. Außer den Einsätzen wurden von insgesamt 35 Mann elf Sicherheitsdienste geleistet. Dazu gehören insbesondere Brandwachen und Verkehrsregelungen. Arbeitsdienste wie Narrenbaum und Maibaum aufstellen, Schächte leeren und Altmaterialsammlung mussten geleistet werden und zusätzlich noch 18 Übungen, berichtete Peter Fetzer. Auch die kameradschaftliche Seite sei das ganze Jahr hindurch gepflegt worden. Darüber berichtete ganz ausführlich Schriftführer Sven Hetzel.

Aus Sicht des Jugendfeuerwehrwarts Uwe Kück waren die sieben Mitglieder im vergangenen Jahr sehr aktiv. Beim Absichern von Veranstaltungen, beim Fackellauf und natürlich beim Jugendzeltlager in Möhringen waren sie vier Tage dabei und erreichten beim Wettbewerb den beachtlichen 13. Platz. Die Werbung für Jugendliche beim Schnuppertag habe erste Früchte gezeigt, als man das Alter von zehn auf acht Jahre heruntergesetzt habe. Für das neue Jahr seien wieder die Teilnahme am Zeltlager in Spaichingen und der Bau einer Seifenkiste im Programm, berichtete Uwe Kück. Vor der Entlastung der Vorstandschaft, die einstimmig erteilt wurde, bedankte sich Bürgermeister Rudolf Wuhrer bei den Wehrmännern für ihren Dienst.

Fachkundige Betreuung und moderne Technik, qualifizierte Ausbilder und ein gutes Konzept seien Garant für eine gute Feuerwehr, versicherte Kreisfeuerwehrverbands-Vorsitzender Ernst Heinemann. Im Verband werde darüber beraten, die „Rentner“ zu reaktivieren für kleinere Dienste, um die Aktiven zu entlasten. Auch solle es eine neue Uniform geben.

Quelle: www.schwaebische.de

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