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Beförderungen, Ehrungen und ein Ausblick auf das 130-jährige Jubiläum der Denkinger Feuerwehr, das am 12. September mit einer Feuerwehrausstellung gefeiert wird, haben auf der Tagesordnung der Hauptversammlung gestanden. Kommandant Peter trug einen sehr detaillierten Jahresbericht vor.

Aus dem Bericht von Kommandant Peter Fetzer ging hervor, dass die Wehr derzeit 33 aktive Feuerwehrmänner und eine Feuerwehrfrau zählt. Diese sind aufgegliedert in Atemschutzgeräteträger, Funker und Maschinisten. Dazu kommen noch elf Feuerwehrmänner in der Altersabteilung und zehn Mitglieder der Jugendfeuerwehr. Zu insgesamt acht Einsätzen wurden die Wehrleute im vergangenen Jahr gerufen, darunter auch zwei Fehlalarme und ein Einsatz bei einem Zimmerbrand in Frittlingen. Peter Fetzer erwähnte auch die Hauptübung im Oktober, die gemeinsam mit der DRK Ortsgruppe Denkingen durchgeführt wurde. Für Sicherheitsdienste bei Veranstaltungen und Arbeitsdienste leisteten die Wehrleute insgesamt 900 Arbeitsstunden. Dazu kommen noch 18 Proben, Aus- und Weiterbildung, Teilnahmen an Versammlungen, Tagungen und Besprechungen.

Das Budget für Anschaffungen wurde von der Gemeindeverwaltung aufgrund der Weltwirtschaftskrise im Jahr 2010 auf ein absolutes Minimum heruntergesetzt. Die Feuerwehr werde versuchen, diese Anforderungen gerecht zu werden. "Wenn keine unvorhergesehenen Anschaffungen oder Ausfälle auftreten, müssten wir mit dem angesetzten Budget auskommen", so der Kommandant.

Schriftführer Sigi Mattes beleuchtete in seinem Bericht hauptsächlich die gesellige Seite der Feuerwehr und Manuel Hafner berichtete von einer guten Kassenlage. Jugendleiter Uwe Kück konnte von seiner aktiven Jugendgruppe berichten. Teilnahme bei der Großübung in Tuttlingen, Jugendfeuerwehrkreisübung in Dürbheim und natürlich auch beim Zeltlager in Gosheim, waren einige Punkte.

Bürgermeister Rudolf Wuhrer nannte die 900 Arbeitsstunden eine hohe Leistung der Feuerwehr, die hauptsächlich für Einsätze rund um die Uhr bereit stehe. Dies fordere eine gute Ausbildung und Ausrüstung. Die Feuerwehr habe Anspruch darauf, dass die Gemeinde hinter ihr stehe und die Bürger hätten Anspruch auf eine gut ausgestattete Feuerwehr. Kreisbrandmeister Martin Hagen erläuterte in kurzen Worten die Einführung des digitalen Funkverkehrs für die Rettungsdienste. Zu den Sparmaßnahmen meinte der Kreisbrandmeister: "Wir können magere Jahre verkraften, doch die Sicherheit darf darunter nicht leiden!".

Für zehn Jahre Zugehörigkeit zur Feuerwehr wurden Markus Fetzer und Uwe Kück mit der bronzenen Ehrennadel ausgezeichnet. Für 25 Jahre ehrte der Kreisbrandmeister Thomas Bippus, Wolfgang Dreher, Volker Fetzer, Robert Schleinkofer und Martin Schneider mit dem Feuerwehrehrenzeichen in Silber. Bürgermeister Rudolf Wuhrer beförderte Oliver Lohmüller zum Hauptfeuerwehrmann. Kommandant Peter Fetzer und Stellvertreter Andreas Borho überreichten für fleißigen Probenbesuch ein Weizenbierglas an Manuel Hafner, Walter Buck, Bernhard Dreher, Richard Dreher, Peter Fetzer und Heinrich Hafner.

Der Kreisfeuerwehrverband Tuttlingen ist seit kurzer Zeit auch im Internet mit einer eigenen Internetpräsenz vertreten. Diese ist über die URL: www.kfv-tuttlingen.de zu erreichen.

Quelle: kfv-tuttlingen.de, www.schwaebische.de

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